| Spannung pur beim Drachenbootcup |
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"Are you ready? Attention! Go!", haltees am Samstag ab 9 Uhr von einem Anlegesteg unmittelbar neben der Wiecker Klappbrücke. Ekkehard Conrad von der Abteilung Kanu der HSG Uni Greifswald schickte mit diesem Startkommando die Drachenboote zur 7. Auflage des "Sparda-Bank-Cups" in Rennen. Insgesamt 18 Mannschaften kämpften auf der 100 Meter langen Regattastrecke zwischen Brücke und Schonerbrigg "Greif" in drei Rennklassen um den Sieg. Die Teams mit der weitesten Anreise kamen in diesem Jahr aus Hamburg und Berlin. In der schnellsten Kategorie "Sport" ging es erwartungsgemäß am engsten zu. Die drei schnellsten Boote aus Barth, Rostock und Schwerin trennte hier am Ende der zwei zu fahrenden Rennläufe nicht einmal eine Sekunde. In der Kategorie "Fun Mixed" dominierten Greifswalder Mannschaften das Geschehen. In dieser Rennklasse war auch das Team "Malekii Drakon", dass aus dem Projekt "Integration durch Sport" der HSG Uni Greifswald hervorgegangen ist, am Start. Mit einem Altersdurchschnitt von weniger als 20 Jahren waren diese Sportler mit Abstand das jüngste aller jemals beim Fischerfest gestarteten Drachenbootteams. Am Nachmittag stellten die Langstreckenrenne über 8000 bzw. 6000 Meter dann nochmals die Ausdauer der Paddler auf eine harte Probe. Am Ende des Rennens, dass vom Wiecker Hafen bis in den Greifswalder Museumshafen und zurück führte, standen vielen der Teilnehmer die Strapazen deutlich ins Gesicht geschrieben. Und auch wenn der Wettergott in diesem Jahr nicht so ganz auf der Seite der Sportler stand, so fiel das Fazit nach dem Wassersport-Spektakel dennoch durchweg positiv aus. Auf eine Fortsetzung im Jahr 2010 darf man sich also freu. Quelle: OstseeZeitung vom 20.07.2009 von Stefan Wrehde |
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Bildergallerie |
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Hallo Drachenbootsportler, ihr habt es bei der Siegerehrung zum Sparda-Bank Cup in der Kategorie Fun Mixed ja bereits gemerkt, dass in der Zusammenstellung der Zeiten der Fehlerteufel zugeschlagen hatte. Tatsächlich war es so, dass die Ryck-Piranhas die drittschnellste Zeit fuhren. Wir gratulieren auf diesem Wege zu diesem Erfolg und werden den Pokal in geeigneter Form dem Team übergeben. Daraufhin haben wir nochmals alle Zeiten überprüft und konnten beruhigt feststellen, dass dies der einzige Fehler war. Wir können Euch für das nächste Jahr zwar keinen Sonnenschein versprechen ... doch Zahlendreher bei den Ergebnissen werden wir vermeiden. Beste Grüße Thomas |
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